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Man sollte es mit der privaten Parfümwolke nicht übertreiben, da dies auf andere Menschen insbesondere in der Arbeitswelt sehr störend wirken kann. In den USA gibt es schon eine Bewegung für eine duftfreie Arbeitsatmosphäre, die gegen intensive Parfümduftwolken als Belästigung vorgeht.
Empfindliche Personen können auf die zum Teil toxischen Substanzen in Parfums mit Benommenheit, rasendem Puls, Atemwegsbeschwerden, Asthmaanfällen, Kopfschmerzen, brennenden Augen, Taubheitsgefühlen und Übelkeit reagieren. Viele Produkte fallen deshalb auch bei Tests der Zeitschrift Öko-Test durch, weil sie die Gesundheit von Menschen und die Umwelt gefährden können.
Allergiker sollten ganz auf Parfüm und parfümierte Produkte verzichten. Die Anzahl der Duftstoffallergiker hat sich in den letzten Jahren nahezu verdoppelt. Duftstoffe stehen auf Platz 2 der häufigsten Allergieauslöser, gleich hinter Nickel.
Problematisch ist hier, dass eine einmal erworbene Allergie in der Regel ein ganzes Leben besteht.
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